Vita

  • Jahrgang 1978, aufgewachsen in Hamburg
  • Studium des Grundschullehramts von 1999 - 2003
  • Studium der Psychologie an der Humboldt-Universität Berlin von 2004 - 2010
  • Psychologe in der Rehabilitation für Menschen mit Krebs und orthopädischen  Erkrankungen von 2011 - 2013
  • Psychologe in der LWL-Klinik Paderborn (Psychiatrie) von 2013 - 2014
  • Psychologe in der Habichtswaldklinik Kassel (Psychosomatik) seit 2014

 

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Bereits im Alter von 13 Jahren hatte ich das Glück einen Lehrer in der Schule zu haben, der uns im Unterricht erste Meditationserfahrungen vermittelte. Seitdem betrachte ich mich als auf dem spirituellen Weg. Eine weitere Vertiefung dieses Weges begann mit dem Berufseinstieg 2011, als ich begann täglich zu meditieren, weil ich einen sicheren Boden suchte, um dem Druck der Arbeitswelt eines Psychologen gewachsen zu sein. Dies stellte sich nicht nur als Halt, sondern vor allem als Segen heraus: Seitdem hat sich in meinem Leben viel verändert. Vieles ist leichter geworden, mein Leben hat eine größere Tiefe bekommen, ich fühle mich mehr im Gleichgewicht und sicherer in mir verankert. Die Erfahrungen der Meditation wirken in den Alltag hinein als Gefühl der Verbundenheit, Liebe und Sinn.
Liebe ist für mich der wesentliche Aspekt in meiner Arbeit. Ich verstehe Liebe dabei nicht als Gefühl, sondern als eine Haltung des Respekts allem Leben und allen Symptomen gegenüber.

 

Als naturwissenschaftlich gebildeter Diplom-Psychologe war ich nach Abschluss meines Studiums allem esoterisch Wirkenden gegenüber skeptisch, da es mir wichtig war und ist, solide, ehrliche und selbstreflektierte Arbeit zu machen. In der Medizin heißt es "Wer heilt hat Recht." Ich erlebe immer wieder eine erstaunliche Wirkung  mit Geistigem Heilen.

Mir geht es einfach darum, ob etwas funktioniert.